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Mein Taxifahrer weiß eigentlich nicht wirklich, wo er mich hinbringen soll und sein Fahrstil ist unglaublich. Ich habe endlich ein Land gefunden, in dem ich nicht Auto fahren will.

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Endlich ist der Arbeitsteil geschafft. Ich kann es kaum erwarten die Segel zu hissen, und das nicht nur wegen dem allabendlichen Besäufnisritual meiner Ex-Mitbewohner.

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Samstag morgen um zehn Uhr geht es vom „Leo-Blaszcyk-Nachtlager“ zu dem Ort, an dem die Great Ocean Road beginnt: die Surfstadt Torquay südlich von Melbourne. Hier wird am Bell Beach zu Ostern der Rip Curl Pro Surfcontest ausgetragen.

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Die Zeit fliegt
Mai 112014

Der gestrige Ausflug führte mich auf den Mount Dandenong. Nieselregen und Sichtweiten unter 30m hüllten mich zwei Stunden in einen mystischen Bergwald.

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Das Osterwochenende musste ich Melbourne mal wieder den Rücken kehren – vier freie Tage luden zu einem Ausflug ein. Wilsons Promontory ist ein nicht unbekannter Nationalpark im Staat Victoria. Vor allem Einheimische fahren hier gern mal über die Feiertage hin. Mit dieser Vorwarnung im Gepäck wurde es Zeit für Natur.

Am Donnerstag Morgen lud ich allen Proviant ins Auto, um direkt nach der Arbeit losfahren zu können. Durch die Zeitumstellung wird es mittlerweile herbstlich zügig dunkel und das Abendessen gab’s am Meer bei Mondaufgang gegen 20 Uhr. Die anschließende (einsame) Übernachtung am Leuchtturm des Cape Liptrap verwandelten einen Alltagsdonnerstag in einen Wochenendfreitag.

Mount Oberon

Der nächste Morgen wurde 6.30 Uhr mit „Sonnenaufgang an Küste neben Leuchtturm“ serviert, alles innere Uhr versteht sich. Im Urlaub ist Wecker stellen verboten. Danach ging es dann in den Nationalpark. Erste Überraschung an den Toren: Dieser Nationalpark ist für Tagesausflügler kostenfrei. Was? Die Instandhaltung der Natur durch Ranger erfordert doch immer Gebühren. Also wird hier nix Instand gehalten oder wie? Schauen wir uns das mal an!

Die 30 Kilometer von der Parkgrenze zum Besucherinformationszentrum sind geprägt von Berge & Täler, Wälder & Felder, Wolken & Meer. Und natürlich Autos. Im Tidal River Tourist Center angekommen, stürme ich als einer von vielen die allwissenden Informanten die hier über Ostern zur Verfügung stehen. Von Karten und verbalen Ratschlägen erschlagen, buche ich die Samstagnacht, auch wegen der vorhandenen Duschmöglichkeiten, auf dem Zeltplatz. Gegen eventuelle nachmittägliche Langeweile hilft der Mt. Oberon Summit. Mit einer Stunde Aufstieg und 558 Meter ist er der höchste Berg im Park. Transferbusse bringen Besteigungswillige im 15-Minuten-Takt zum Ausgangspunkt Telegraph Saddle nicht weit vom Besucherzentrum entfernt. Wie ich später feststellen werde, halten sich beide im Dienst befindlichen Busse nicht an die Arbeitszeiten und fahren noch weit nach der auf dem Fahrplan stehenden letzten Uhrzeit. Gut für alle diejenigen, deren Aufstieg beginnt als ich den Berg auf meine Erledigt-Liste setze. Hatte mich schon gefragt was das Menschenaufkommen um diese Uhrzeit noch verursachen könnte. Durch die Größe des Zeltplatzes wird schnell klar, auch wenn ich nicht die Nacht hier verbringe, vom Duschen wird mich niemand abhalten. Gesagt, getan. Da Zelten in allen Nationalparks untersagt ist, suche ich mir für den Abend ein ruhiges Fleckchen am Rand. Das dauert allerdings länger als geplant, da der Park wirklich ganz schön viel Wildlife zu bieten hat. Die Suche wird immer von abrupten Bremsungen und hastigen „Wo ist meine Kamera“-Suchen unterbrochen. Die Dämmerung und die Scheue der Tiere lässt die Ergebnisse jedoch eher dürftig ausfallen. Das Abendessen stellt mich dann noch vor die logistische Herausforderung zwei heiße Töpfe und dazugehörigen Gaskocher während eines zehnminütigen Wolkenbruchs unterzubringen bevor ich diesen Tag enden lasse.

Tongue Point & Darby River

Am zweiten Tag hab ich mir eine längere Strecke rausgesucht, wohlwissend am Abend keinen Schlafplatz suchen zu müssen und eine auf mich wartende Dusche in Aussicht. So geht es zum Tongue Point, vorbei an der Fairy Cove um in Darby River das letzte Drittel der Strecke am Straßenrand zu laufen. In original sind es eigentlich zwei kleinere Einzelwanderungen, bei der man immer denselben Weg zurückläuft. Das wiederum macht aber keinen Spaß! Kombination ist die Lösung.

So geht es die ersten sechs Kilometer entlang der Küste auf und ab. Nach zwei Aussichtspunkten schließlich strande ich an der Spitze der Landzunge in einem windgeschützten „Rastplatz“. Eine kurze Stunde später fällt es schwer diesen Ort zu verlassen. Die Brandung die gegen die Felsen unter mir peitscht macht diesen Ort so wunderbar rau. Doch etwas Weg liegt noch vor mir. Als ich meinen Schutz verlasse, stelle ich fest, hier sind die Menschen die Urlaub machen vor denen ich gewarnt wurde. Wie kleine Armeisen haben Sie jeden Ausleger dieser Felsspitze in Beschlag genommen.

Also auf in den nächsten Abschnitt, der schnell und leicht von der Hand geht und als ich es bewusst wahrnehme, habe ich dem Ozean schon den Rücken zugekehrt und schaue auf den Darby River im grünen Tal hinter den Küstenfelsen. Der Abstieg zum dazugehörigen Parkplatz ist in zehn Minuten erledigt und schon befinde ich mich im letzten Drittel des Tagesausflugs. Nach einer halben Stunde Fußmarsch am Straßenrand halten zwei Backpacker im Kleinwagen unaufgefordert neben mir, um mich mitzunehmen. Nach kurzer Überlegung, ob ich dieser Durchkreuzung meiner Pläne stattgeben möchte, befinde ich mich in einer zehnminütigen Fahrt und einem Austausch über die klassischen Backpackerfragen: „Wo kommst du her? Was hast du schon gesehen? Was hast du noch vor? Hast du Tipps für uns?“ Als Tipps verkaufe ich das bisher Erlebte und als wir am Parkplatz ankommen, verschwinden die beiden auf dem Pfad, den ich vor fünf Stunden begonnen hatte. Durch die Verringerung der 16km auf Zwölf steck ich noch voller Energie und such mir als nächste Route einen Tierpfad mit Wildlife-Garantie raus. Anfangs noch skeptisch ob der Uhrzeit (man weiß ja dass die Tiere immer erst in der Dämmerung zu sehen sind) kreuzen jedoch wenig später zahlreiche Kängurus und vereinzelte Emus meinen Weg. Aus der angegeben halben Stunde mach ich eine Ganze und auf dem Rückweg gegen 16.30 Uhr kommen mir doch so viele Touristen entgegen, dass ich froh bin die Taximöglichkeit wahrgenommen zu haben. Warum dass aber auch wirklich immer alles einen Grund haben muss.
Das bestätigt sich auch am Abend, als ich in den Genuss eines Wombats komme, der keine Scheu kennt. Er ist der Meinung, dass das Gras unter meinem Auto saftiger ist als unter der Parkbank neben dem Barbecue. Eine Stunde beobachte ich den Kollegen und versuche Interessante Sachen anzubieten, letztendlich hat er allerdings lediglich meine Stirnlampe getestet, um dann weiter Gras zu fressen. Danach mach ich mich, angestachelt durch diverse Taschenlampenfuchtelei an dem Fluss hinter mir, auf den Weg zu einem Abendrundgang. Rehe, Füchse, Possums und eben Wombats bevölkern den schmalen Weidenstreifen zwischen Campingplatz und Fluss. Kein Wunder dass der Zeltplatz voll von Familien mit Kindern ist, kann man die Bälger hier doch ganz gut bei Laune halten.

Telegraph Saddle & Oberon Bay

Für den dritten Tag habe ich einen genial effektiven Plan. Der Shuttlebus bringt mich zum Wanderausgangspunkt, ich lauf ne Runde, komme am Zeltplatz an, geh duschen, esse zu Abend und setze mich danach das erste Mal am Tag ins Auto. Zirka 14 km warten wieder auf mich. Gegen 10 Uhr am Bus angekommen, muss ich feststellen, dass ich nicht der einzige mit der Idee bin. Diverse mehr oder weniger gut ausgerüstete Menschen starten mit mir. Während wir alle auf den Bus warten, sortiere ich die Leute in Wandergruppen. Jogginghosen und keinerlei Getränke? Die machen wahrscheinlich eine Busrundfahrt. Menschen mit einer Flasche Wasser in der Hand können nur auf den Mount Oberon wollen. Der wird ja als ‚Short Walk‘ mit einer Stunde beschrieben. Also Bergauf. Oben verweilt man dank der Aussicht etwas und runter muss man auch wieder. So ein Apfel und ein paar Kekse oder ein Sandwich schaden da eigentlich auch nicht.

Nach und nach wird klar, meine Route schlagen laut Ausrüstung nur wenige ein. Erleichterung. Jetzt hab ich die Wahl als Letzter gemütlich oder als Erster zügig zu laufen. Bei den 60 Mann vor dem Bus, dauert es wahrscheinlich eine halbe Ewigkeit bis alle in ihren Trott kommen und ich rausfinde wer wirklich meine Strecke läuft. Ich beschließe also ganz vorn Platz zu nehmen. Am Ausgangspunkt angekommen geht alles glatt. In einer halben Minute finde ich meine Route und laufe in bester Nordic-Walking-Manier los, um nur wenig später zu hören, wie der Tumult um den Parkplatz hinter mir verstummt. Bin ich froh, dass ich damit nicht zurückfahre. Ab jetzt wird gelaufen. Zahlreiche Übernachtsopfer kommen mir auf der Forststraße entgegen. In meinen vier Tagen schaffe ich die angebotenen Tagesrouten. Der Rest sind Kurzstrecken oder eben die Übernachtrouten. Von denen gibt es zahlreiche im Wilsons Promontory National Park. Dabei kann man dann auch den südlichsten Punkt der australischen Hauptinsel erkunden. Mangelnde Wegbegleitung und lückenhafte Ausrüstung (Wer denkt denn an das Zelt wenn man ein Schlafauto hat?) führen zu besagten Tagesausflügen. Aufgrund der Masse an Menschen die mir entgegenkommen, war es auf dem südlichsten Zeltplatz aber wahrscheinlich auch eher kuschelig als einsam. Meine Route führt mich nach zirka acht Kilometern wieder an die Küste. Strand, Wasser und Berge begleiten mich den restlichen Weg. Kann man davon jemals genug bekommen? Als es dem Ende der Tour entgegengeht, werden die Schritte merklich langsamer. Es macht sich der Wunsch breit, alles noch etwas hinauszuzögern.
Wieder am Tidal River Campingplatz angekommen, wir der anfängliche Plan in die Tat umgesetzt und gegen 21 Uhr erreiche ich dann meinen letzten Schlafplatz mitten im Nirgendwo.

Millers Landing, Vereker Outlook & Big Drift

„Mitten im Nirgendwo“ war dann nicht soweit im abseits – es ist der Parkplatz meines letzten Ausflugs. Nach dem Frühstück befinde ich mich pünktlich acht Uhr auf dem Weg zum ersten Ziel „Millers Landing“. Zeitiges Aufstehen und alleiniges Wandern gibt mir sehr oft an diesem nebligen Morgen die Möglichkeit, Kängurus zu erschrecken. Und das macht dann doch irgendwie Spaß. Das passiert in diesem nördlichen, eher untouristischen Teil des Nationalparks eher selten, sagen mir diese doch immer wieder verwundert dreinblickenden Tiere. Die Bucht „Millers Landing“ teile ich gegen 9 Uhr nur mit diversen Vogelarten. Hier wird ja geradezu zum zweiten Frühstück eingeladen.

Von der Meeresspiegelhöhe führt mich der Pfad zum Vereker Outlook auf 300 Meter Höhe. Für zirka drei Minuten werde ich von zwei Emus begleitet, welche ich zuerst im Wald entdecke und die dann beschließen, auf dem Pfad vor mir zu flüchten. Es dauert einige Minuten, bis sie auf die glorreiche Idee kommen den Pfad zu verlassen, um mich und die mittlerweile achtköpfige (nicht gerade leise) Familie hinter mir abzuhängen. Immer wieder wird sich geduckt, umgedreht und weggelaufen. Unterhaltsame 3 Minuten. Der Ausblick belohnt einen mit Bucht auf der einen und grüner Ebene auf der anderen Seite. Vereinzelte Felsen laden dazu ein, erklommen zu werden um Panoramas mit beiden Seiten zu bekommen.

Zeit für den Abstieg. Nach diesen knapp 9 km ist es kurz nach Mittag. Am Ausgang des Wilsons Promontory befindet sich Sand, sagt die Karte. Sand, denk ich mir, dass muss man doch gesehen haben. Das kennt man ja noch nicht. Diese letzte Tour an dem Tag führt mich nach 40 Minuten Feld- und Dünenweg in das Wüstenareal Big Drift. Sicherlich kann man das kaum mit wirklichen Wüsten vergleichen, die fürstlich grüne Bewaldung um die Wüste jedoch lassen es trotzdem surreal wirken. Abgestorbene Bäume erinnern mich an den Film „The Cell“ und nach einigen Schnappschüssen teilen mir meine Beine mit, dass sie keine Lust mehr haben, im Sand zu waten.

Zusammenfassung

Zahlreiche Kängurus, Emus und Wombats nennen Wilsons Promontory ihr zu Hause. Letztere sind gemütlich wandelnde Teddybären, die man unbedingt live gesehen haben muss. Ich frag mich wie es die langweiligen Koalas zu einer solchen Berümtheit geschafft haben. Der Park ist also Ideal für Tierbeobachtungen.
Der Wind des Bass Strait, der mir noch von der Fährüberfahrt nach Tasmanien vertraut ist, lässt das Wetter nur so über den südöstlichsten Zipfel Australiens fliegen – hastig, unruhig, unvorhersehbar. Da kommt keine Wetterapp hinterher. Und so kann man getrost auch Wochenenden für die nur Regen gemeldet ist, als Anlass zu einem Besuch nehmen. Ich war letztes Wochenende noch mal in Gruppe dort, und obwohl mich die Arbeitskollegen für diese Wochenendwahl mit ununterbrochenen Regen- und Sturmvorhersagen fast schon ausgelacht haben, war samstags perfektes Wetter zum Laufen.

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Eine Villa für 110€ pro Woche? YES. Na gut, das sind Kosten für ein Zehn-Quadratmeter-Zimmer – das Kleinste des Hauses. Aber inkl. aller Nebenkosten und Internet.

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Steen auf Mini-Safari
April 62014

Eine Bildergalerie …

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Bisher bin ich noch nicht in den “Genuss” gekommen, einen vierstelligen Betrag an nur einem Abend unter die Leute zu bringen. Bisher ist nun vorbei und es hat sich gelohnt. Auch wenn der gleiche Abend in Dresden die Hälfte gekostet hätte. Unterhaltung und Bespaßung haben diesen Geburtstag in der Fremde zu einem besonderen gemacht – ein perfekter Kontrast zu den vergangenen Wochen in Tasmanien. Fantastisches Fleisch, ein persönlicher “Wie viel Gin-Tonic vertrag ich nochmal?”-Rekord und Bars mit Musik von vor 10 Jahren und visuellem Augenschmaus. Den Abschluss bot dann meine bisher teuerste Taxifahrt. Fotos gibt es keine, also Erinnerung, hier geblieben!

Vielen vielen Dank an meine Begleiter.

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Endlich wieder Websites
Februar 262014

Die Arbeit geht los. Anderthalb Wochen schnuppere ich erste australische Arbeitsluft – in einem Unternehmen was „Temporäre“ Zäune verkauft

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First days in Melbourne
Februar 182014

Angekommen und wohlgefühlt. Melbourne hat was. Also irgendwas neben dem vielen Verkehr, dem größten Straßenbahnnetz der Welt (238 km Streckenlänge) und den 4,25 Mio Einwohnern (Danke Wikipedia).

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Go East
Februar 152014

Was ist die vergangenen Wochen passiert? Ich hab’ Urlaub gemacht und viel ausgeschlafen. Steen hatte Geburtstag. Ich hab überlegt wie es weitergeht. Carsten hatte einige Abschiedsessen mit Kollegen und Freunden und als Nanny auf Teilzeit durfte ich da nicht fehlen. Und ich habe mich in den vergangen Wochen mit den Banken beschäftigt.

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Rainbow Outback Party
Januar 282014

Ein wirklich friedlicher Karneval. So verbrachten wir das Wochenende mitten im Nichts mit klasse Musik, lustigen Menschen und viel Sonne.

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Angekommen.
Januar 222014

Erste Woche Australien: Check. Heißeste Temperatur mit langen Hosen und langem Hemd: 36 Grad. Kälteste (im Schlafsack): 10 Grad. Bankkonto: beantragt. Telefonnummer: organisiert. Erstes Jobinterview: erledigt. Australisches Festival: teilgenommen. Kontaktlinsen in der Heimat liegen gelassen: Check.

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Und da waren es noch 51 Wochen. Dubai ist schon wieder Vergangenheit und so richtig traurig bin ich nach vier Tagen nicht. Es ist eine Stadt der Superlative, ein modernes Kunstwerk, mit der Aufgabe zu polarisieren.

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Verabscheuung
Januar 132014

Erst nach dem dritten Mal lesen hab ich die Karte meiner Kollegen verstanden: “How up do high knee!” heißt nämlich “Hau’ ab du Heini.”

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Das Herz schmerzt.
Januar 92014

Der zuverlässige Wüstenwind wurde in den Hort gegeben. Leider überstiegen die Seefrachtkosten die Gesamtreisekosten bei weitem und …

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Alle Listentypen Alle Standorte Eine Bewertung

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